Er starb am 28. Mai 2004 43-jährig nach einer längeren schweren Krankheit.
* *
*
Liebe Website-Besucherin
lieber Homepage-Besucher
Bis fast zuletzt hat es Reinhold Sölch leidenschaftlich beseelt und beflügelt,
Goethes Farbenlehre wirklich zu verstehen und neu verständlich zu machen.
Er war ein gründlicher Nachdenker, ein provokativer Vordenker.
Das kommt auch in seinem unveröffentlichten Nachlass zum Ausdruck.
Der Geist ist unsterblich.
Ich bin mir sicher,
dass Reinhold Sölchs Arbeit andere denkfreudige, unbefangende Menschen dazu verlocken wird,
sich von seinem eigenwilligen, neugierigen Denken inspirieren zu lassen.